33*1 – „Ursprungsgedanken“

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33 Tage. 33 Wahrheiten. Eine Challenge der längeren Sorte;)…!…Yuhuu!

Geburtstage kommen und meiner schon ganz bald, weshalb ich dieses Mal mir so gedacht habe, die nächsten dreiunddreißig Tage mit Wahrheiten, Anekdoten und Geschichten über mich&meinCamsmile-Leben auszukosten. Ich glaube, es wird eine herausfordernde, ich hoffe ebenso lustige, teilweise sehr persönliche, vielleicht auch manchmal nachdenklich machende, aber sicherlich eine super lohnenswerte 33-Tage-Lebensreise. Daher geht’s hier gleich mal los…Smile!

* … Genau. MICH. Der gute Nikolaus Ludwig Reichsgraf von Zinzendorf und Pottendorf hatte das große Vorrecht, vor 312 Jahren, am gleichen Tag wie ich das Licht der Welt zu erblicken.  Das lässt sich noch steigern, indem er sich ebenso als Geburtsstadt die wunderschöne, sächsische Landeshauptstadt auserkoren hat. Wenn ich dann noch bedenke, dass ich in dem von ihm gegründeten Städtchen Herrnhut die meiste Lebenszeit bisher verbracht habe und dasselbe Haus wie er als mein ZuHause nannte (und auch bei Besuchen der Family so nenne), wird die Sache doch ganz rund. Einziger Unterschied. Meine Eltern. Die haben mich ganz gut, ohne adlige Einflussnahme, hingekriegt. Hihi……………Danke!!!

 

Glanzstück.

Mhh, es ist fast Mitternacht und so die perfekte Zeit,  ein neues „Ausstellungsstück“ meiner Wahl zu posten. Dieses Mal ein Geburtsgeschenk für Sofina, Familie Hofmanns jüngster Nachwuchs und so der Eltern, Debbie&Flo, auch neuster Stolz. Zu Recht;). Bereits seit vielen Jahre ziert ein Stoffball ähnlicher Art meine 4-Wände, weshalb Sofina jetzt die Zweite im Bunde ist, die von mir, mit meiner Interpretation dieses „Glanzstückes“, beschenkt wird.

Voilà!sofinas-glanzstück

watch(your)words*2012

Die Herrnhuter Brüdern&Schwestern haben schon früh erkannt, wie sehr ein gutes Wort den Tag erhellen und vor allem bestimmen kann. Meine Kindheit in Herrnhut hat diese Tradition der täglichen Losungslese geprägt. Eine „Parole“ wie es hieß, für jeden Tag. Irgendwie passend. Interessanterweise war die erste dieser Art eine Lieddichtung vom Grafen selbst (nicht ein Bibelvers, wie ich bisher immer annahm), mit dem Effekt, dass diese Zeilen durch ganz Herrnhut weitergegeben wurden. So kamen die Gemeindemitglieder ins Gespräch, sie tauschten sich über „Gott&die Welt“ aus und am Abend, in der Singsstunde, brachten sie alle Anliegen der Gemeindemitglieder im Gebet zusammen. So dachte ich mir, wohl gute, nachahmende Gründe, dieses Büchlein zu verschenken;).

Und heute Abend erkenne ich erneut die Verbindung darin, dass hoffnungsvolle Worte, zu zuversichtlichen Gedanken, diese wiederum zu kraftvollen Gewissheiten werden, die mein Handeln und so meine Zukunft beeinflussen. Besonders in Zeiten wie diese, wenn in meinen Gedanken die „Schlacht tobt“. Also „Watch(your)words“ -Camsmile!

„I have a date“ – Jeden Monat Weihnachten

Gestern war Weihnachten. Für Christiane&Joe (2 Unikate aus meinem Freundeskreis) jedenfalls. Und auch ein wenig für mich, denn gemeinsam haben wir uns auf den Weg nach Frankfurt ins Museum für Kommunikation aufgemacht. Da macht es gar nichts, dass das Weihnachtsgeschenk an diese ZWEI aus 2010 stammt und erst fünf Monate nach ürsprünglichen Plan, Hand und Füsse bekam. Gestärkt mit Limonade, Gemüse-Quiche und einer herzhaften (aber leider etwas vertrockneten) Käsestulle ging es dann ab in die DIY-Ausstellung, die ohne der charmanten Führung nur halb so interessant geworden wäre. Lerneffekt Nummer 1: Führungen lohnen sich, ehrlich. Lerneffekt Nummer 2: Kleinpostanlagen der Marke Berlin-Ost-Eigenbau sind einfach nur cool. Lerneffekt Nummer 3: Konrad Adenauer hat es auch schon gewusst, wie man das Leben fähigkeitsorientiert gestalten kann. Politiker und Laienerfinder zu sein, ist wahrlich nicht die schlechteste Kombination. Wenn dann ein beleuchtetes Stopfei Jahre später der Nachwelt monatelang hinter Glas präsentiert wird, kann man sagen, er hat’s geschafft – grins.

Was mich nun in meinen kreativen Schaffensphasen begleiten wird, ist die Frage, welcher DIY-Typ ich denn sei. Bastlerin, Tüftlerin oder Heimwerkerin? Meine Generalantwort: Irgendetwas von allem. Und das ist gut so, denn noch muss ich nicht kategorisiert werden, sondern kann meinen vielen Camsmile-Ideen ungehindert freien Lauf lassen. Jipiyeeee. Aber „ausstellen“- so nach und nach….mhh – das geht schon;).

I have a date - Dezember

Und so geht’s hier gleich mal los, mit dem ersten „Ausstellungsstück“ meiner Wahl – dem Weihnachtsgutschein „I have a date“. Was machen, wenn man so einige liebe Freunde hat, die man zu Weihnachten gern mit etwas Besonderem beschenken will?

Nicht verzagen. Meine Idee für 2011: Für jeden Monat denke ich mir eine spezielle Aktion aus, die ich dann zusammen mit der/dem /den Auserwählten unternehme will. So stand im Januar z.B. Schlittschuhlaufen, im April Wandern oder im Oktober ein spezieller Kneipenbesuch auf dem Plan. Wenn auch noch nicht alle Dates eingelöst worden und manche Dates einer Planabweichung zum Gunsten des Beschenkten unterlag, kann ich dennoch behaupten, dass es eine lohnenswerte und zum Wiederholen&Modifizieren  anregende Aktion war. Mein Ziel, die Freunde besser kennen zu lernen und mit ihnen Zeit auf so unterschiedlicher Weise zu verbringen, hat sich echt erfüllt. Was als nächstes kommt. Lasst euch überraschen!

Oh Weihnachten, ich drück dich!

          weihnachtsmarktflyer1

Juu! Endlich ist es soweit. Wird auch langsam Zeit, finde ich. Die Schmach hat ein Ende -yeah! Ab heute gilt für diesen Blog: Mehr sein, als schein!  Und das mit ganzem Herzen und Verstand. Ab jetzt geht’s los, meine Finger sind startklar, der Computer im perfekten, fast nagelneuem Zustand, um dieser Welt zu berichten, was für mich von schönster  Lebensqualität ist.

Und so fange ich gleich mal damit an. Wer wie ich das Vorrecht hat, in der hessischen Hauptstadt heimisch zu sein, der darf sich glücklich schätzen, denn morgen wird gefeiert. Und zwar adventlich – das Weihnachtsbaumfest mit Kreativmarkt! Oh, das wird einfach nur schön. Der Einladeflyer ist rechtzeitig fertig geworden (yupiii) und die letzten Vorbereitung für den eigenen Stand laufen auf Hochtouren. Weihnachten*, du kannst kommen – oh, ich drück dich!

* und gleich Mal diesen Play-Button, denn „DIESE“ Geschichte ist einfach nur hinreisend;).