Nicht vorbei.

Was ein Konzertabend bewirken kann…Neues wagen wollen, sich beflügeln lassen und gestärkt mit neuem Drang, den Träumen in mir Raum geben, und gute Ideen real werden lassen. Katness, you rock! Nicht nur letzten Freitag, bei sommerlichen Abendtemperaturen auf der Burg in Kronberg, sondern auch schon vorher und hoffentlich in kommenden Zeiten noch viel mehr.

Die Band.

Oder auch so…Kat beim Offenbacher Lichterfest.

Internship News #1

Ein Praktikumsplatz nach meinem Geschmack. Das klingt ganz schön positiv, obwohl die Empfindungen mich derzeit mehr übermannen als erfreuen. Die Herausforderungen fühlen sich gerade wie unüberwindbare Berggipfel an, was weniger an den tollen Kollegen oder den interessanten Aufgabenfeldern liegt. Vielmehr an mir selbst, meinen ausbaufähigen Fertigkeiten und meiner Selbstwahrnehmung. Ich lerne, noch unendlich viel lernen zu müssen. Am Anfang zu stehen und von Design gerade nur Bahnhof zu verstehen, ist nicht das beste Gefühl. Jedoch ein Anfang, den ich mir zugestehen muss. So lass ich diesen Tag mit einem kleinen Projekt aus dem Praktikum ausklingen. Viel Vergnügen – auch beim Nachbacken und Verzehren!

 

Zurück zum Mut.

Schon sehr lange beschäftigt mich genau diese Aussage. Zurück zu etwas, was ich denke zu haben, aber irgendwie auf dem Weg des Lebens verloren gegangen ist.

Mut. Mein Mut.

Mut, um mich selbst zu sein. Mut herauszufinden, wohin das mit dem Design und der Idee, Design & Pädagogik zu verbinden in meinem Leben geht. Mut, kurz mal einen Schritt rechts und dann einen Schritt geradeaus zu treten, um meinem eigenen Schatten zu entfliehen. Mut, nicht nach rechts oder links zu schauen, sondern auf das, was ich bin, was ich kann und was mich begeistert. Mut, den Mut zu haben, mutig und entschlossen Neues zu wagen. Mut, DEM wieder ganz zu vertrauen, der immer wieder Mut in mein Herz gesprochen hat.
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Geburtstagsresümee: Noch einmal wiederholen, ja!

Weil, da war alles dabei …

  • Spontanität, die sich ausgezahlt hat, denn von einer Menge Unbekannter strahlend und feierfreudig mit einem „Happy Birthday“ im neuen Lebensjahr begrüßt zu werden, hat nicht jeder ;). Winzige Voraussetzung dafür war es aber, sich um 23.10 Uhr noch zu einem Gesangs-Gig im Wiesbadener Ländle überreden zu lassen, denn Musiker-Freunde hängen lassen, liegt mir nicht. Viel mehr jedoch, anderen Geburtstagskindern mit meinem Stimmchen eine Freude zu bereiten. Besonders diejenigen, die am ehrwürdigen Tage, wie dem heutigen, ihren Geburtstag zelebrieren. Wenn man dann vor sich ein zutiefst gerührtes „Geburtstagskind“ sieht, verfliegt der Gedanke schnell, dass man um 23:09 Uhr eigentlich noch 1000 Dinge auf der To-Do-Liste hatte, damit das eigene Geburtstagsfest auch was wird ;).
  • Sorgen werde ich mir in Zukunft darüber nicht mehr machen, weil alles prima geklappt hat. Das Wetter war traumhaft, die vier Stunden Wandertour eine Wohltat, die vielen Geburtstagsgrüße & Geschenke ein große Freude und das spontane Kaffeetrinken mit lieben Gästen eine wunderbare Zeit, die ich nicht mehr missen möchte, weshalb
  • ich diesen Tag mit großer Dankbarkeit beende und mich bei allen bedanke, die dazu beigetragen haben, dass ich diesen Tag glatt, so wie er war, wiederholen würde ;).

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5/52: Paperworld & Überraschungen.

Ich gebe zu, dass ich es genieße, in der Nähe Frankfurts zu wohnen. Vor allem deshalb, weil diese Stadt mich in den letzten Monaten immer wieder neu überrascht hat. Sicherlich, als Tagestourist sehe ich vieles nicht, was Frankfurt auch ist. Aber hier und jetzt will ich die Schattenseiten nicht zum Thema machen, sondern das Besondere für mich hervorheben. Und zwar die Möglichkeit, in die weite Welt zu schauen und dafür nur schlappe 45 min Reiseweg aufbringen zu müssen, denn am Sonntag hieß es für mich auf der Messe Frankfurt vorbeizuschauen, denn die Paperworld stand quasi vor der Haustür ;).

Papiere, Innovationen und Kreativität – kein schlechter Inspirationscocktail für eine angehende Kommunikationsdesignerin. Mit Neugier und Offenheit stützte ich mich in das Getümmel, musste aber überrascht feststellen, dass Gleichgesinnte aus meinem Fach im Gespräch schneller den Rückzieher machten, weil sie an mir sowieso nichts verdienen konnten und gleichzeitig die Angst im Raum stand,  den Feind in den eigenen Reihen zu haben. Komisch, nach meinem Ermessen unnötig , aber klar, die Messe ist zum Ausstellen ihrer Produkte dar und vor allem für diejenigen gedacht, die solche Produkte in ihren Geschäften, Unternehmen und Firmen aufnehmen. Auch wen ich nicht die gewünschte Zielgruppe war, war ich genau richtig am Platz, um für mich zu lernen und mich inspirieren zu lassen – so jedenfalls mein nachmittägliches Fazit.

Wie dankbar bin ich dann nach solchen Erlebnissen, dass es in meinem Leben Menschen gibt, mit denen man sich über Gott und die Welt, offen und ehrlich, austauschen kann. Sie erinnern mich daran, im Leben immer wieder hinter die Fassade zu schauen und ermutigen mich zugleich, als Designerin die Ganzheit der Situation zu betrachten wie auch als Designerin dazu beitragen zu wollen, das Leben zu gestalten und nicht nur den passenden Rahmen dazu. Ich denke, ich bin beschenkt!