*Das war so überfällig*

…Und zwar ein Wochenende mit der lieben Karo und mit eins meiner Patenkinder – Livy. Nach einem kurzen Intermezzo im Juni war es ein wunderbares, aber vor allem so „überfälliges“ Wiedersehen mit den Beiden. Papa Hamlet musste leider schon Anfang Juli in die Staaten zurück, um den Boss nicht zu verärgern ;). So hatten wir ein Mädelstreffen der besonderen Art. Nachdem ich mich am Bahnhof von Karo verabschiedete, wusste ich bereits, dass Karo und Livy mir sehr fehlen werden. Freunde zu haben, die mir zurückspiegeln, dass sie in meiner Gegenwart sie selbst sein können, ist wohl eins der schönsten Komplimente an mich, wie auch ein wunderbares Statement an Freundschaft, welches ich an Karo postwendend und ohne „wenn“ & „aber“ zurück geben kann. Gewiss, es gibt noch so ein paar Andere auf die das auch zutrifft, Jawohl, …aber vorerst reicht’s hier mit den Lobeshymnen ;).

It’s time for me to prove it!

Bild 8_2(Family Maruicio – einfach himmlisch die drei: Karo, Hamlet und Livy).

lives essen1(Livy während kulinarischer Befindlichkeiten – sofern sie sich nicht von mir ablenken ließ – ich bin ganz unschuldig – wirklich!)

Bild 6 (Ausflüge ins Grüne)

D20_9891_1D20_9889_1D20_9884_2D20_9885_1(Glückliches Kind)

Bild 5(Glückliche Patentante)

Bild 3(Immer noch glückliches Kind – aber dieses Mal mit der Patentante).

Bild 7_1(Definitiv dankbare Freundin- denn das Wochenende mit Dir tat sosooooo gut :)!!!

*Shower your People*

Werdende Mütter zu beglücken, ist nicht immer die einfachste Sache der Welt;). Wie gut ist es dann, wenn man Freundinnen hat, die schöne Ideen haben. So diese, unserer Freundin Bini mit einer *5-Minuten-Auszeit*, wenn Baby-Girl auf der Welt ist, zu erfreuen. So habe ich mich gern dazu inspirieren lassen und werde Bini zur Wissenskick-Auszeit entführen. Beine und Seele baumeln lassen, für ca. 15 Minuten in andere Welten abtauchen und dabei noch eine Menge lernen…Ein guter Start ins Glücklich-Sein;).

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„Bodenschätze“

Was macht frau, wenn sie nach 2 Tagen Bettruhe nicht mehr das Bett hüten kann?

Aufstehen – klar doch!

Am Besten gleich 07:30 Uhr. Geweckt – getan.  Bewaffnet mit meiner alten Canon habe ich mich ganz schnell auf mein Fahrrad geschwungen, um den Sonntag mit einem Herbstspaziergang im Park zu beginnen. Meinem Körper hat es gut getan, nur noch nicht ganz dem „krank sein“.  Macht nichts – morgen ist auch noch ein (Erhol)Tag.

Ganz in Großvaters Sinne :).

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„Hier bin ich Cam; hier darf ich sein“

Seit meinem letzten Post sind schon so einige Tage vergangen. Die Inaktivität auf meiner Seite hatte Gründe. Herzensgründe  – grins.  An einem Montag, vor 3 Wochen, joggte ich durch den nahe gelegenen Wald und betete: “ Hier ist mein Herz, Jesus, ich weiß nicht mehr weiter. Ich bin müde und gerade kraftlos.  Ich finde keinen Ausweg. Ich empfinde mich in einer Sackgasse und weiß nicht, wie ich mit (eigener Kraft) meine derzeitige Lebenssituation ändern könnte. Ich bin einen Schritt gegangen, aber der bringt mich nicht weiter. Was mache ich nun? Ich weiß es nicht und es macht mir wahrlich Angst, weil es mich einengt und mir die Hoffnung raubt…“

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Dem eigenen Herzen zu folgen, ist wahrlich nicht einfach und schien mir an diesem Nachmittag erneut unerreichbar. Mein Herz zweifelte und Hoffnungslosigkeit machte sich wieder mal breit. Aber warum? Hatte ich es denn nicht schon anders erlebt? Verneinen konnte ich diese Frage nicht. Ja, ich hatte es bereits erlebt, weshalb mir diese Situation den Raum zum Atmen nahm.

Ein paar Stunden später traf ich mich mit Freunden und werde diesen Abend so schnell nicht vergessen, denn:

1. Gott hört mich, hört mir zu,  nimmt meine Herzensangelegenheiten&Gebete sehr ernst und reagiert darauf – dann auch mal schneller, als ich es für (göttlich) möglich halte;) denn diese Freunde selbst waren die Antwort auf mein Gebet. An diesem Abend eröffneten sie mir ein unglaubliches Angebot, mich ganz praktisch zu unterstützen, dass ich meinen Herzenswünschen näher kommen, sie weiter finden, folgen und ausleben darf. Ich kann es immer noch nicht fassen!!! Dieses Angebot und solche Freunde, die mir dieses Angebot gemacht haben. Für mich so unglaublich, weil ich mich eigentlich dafür nicht würdig, wichtig, oder bedeutend genug erachtet hätte…was für eine Wendung! So habe ich nach einigen Ringen gewagt und mich aufgemacht, in ein für mich so unsicheres Terrain. Raus aus dem, was für mich falsche Sicherheit&Stetigkeit bedeutet. Hinein in etwas, was für mich allein, wie ich jetzt schon weiß, zu groß und unmöglich ist.

2. Aber hier wird es für mich ganz klar, dass Gott mit im Spiel ist. Seit sehr langer Zeit erlebe ich ganz neu, dass ich es nicht aus meiner eigenen Kraft schaffen muss und auch nicht soll. Es gab eine Zeit in meinem Leben, in der dieser Gedanke seinen Anfang nahm. Die Zeit nach Mom’s Tod. Andere zu tragen und für andere (auch fälschlicherweise) verantwortlich zu sein, dadurch aber eigene Herzenswünsche&Bedürfnisse&Lebenspläne aufzugeben oder auch nicht mehr wahrzunehmen, obwohl ich es eigentlich so sehr gebraucht hätte, selbst getragen zu werden – dieser Lebensabschnitt war mir sehr vertraut und hatte tiefe Spuren bei mir hinterlassen. Und jetzt, nach mehr als 10 Jahren sehe ich erneut Gottes Handschrift darin.

– ER will es mir wieder zeigen;), dass es IHM möglich ist, mich zu tragen!

– IHM ist dieses Detail meines Lebens nicht verborgen gewesen!

– ER will diesen Misstand wieder herstellen!

YuhUUUU!

So war mein Ostern gerettet;). Denn mit der Gewissheit, dass meine Entscheidung, meinen derzeitigen Job zu kündigen und Neues zu wagen auf Frieden gründete und Gott an meiner Seite steht (auch wenn das Weitere nicht immer einfach werden wird, weil noch nichts klar ist),  konnte ich wohlgemut in dieses Osterwochenende starten…

* denn Wandern mit dem Abi, in den hessischen Wäldern&Feldern&Weinbergen, trug  sehr zur Erholung vom Perspektivenwechsel und zur Straffung meiner Lachmuskulatur bei (aus Mangel an Beweisen muss dieses Foto vom Herren, was vor ungefähr einem Jahr bei ähnlicher Aktivität geschossen wurde herhalten und gibt nur zum Teil erlebte Emotionen wieder -HIHI). Danke Abi für diesen schönen Karfreitag!

wandern mit abi*karfreitageiwandertour-abischierstein-hafen

* denn Geburtstage feiern, vor allem wenn es der vom lieben André am Ostersamstag ist, macht dann gleich doppelt so viel Spaß…Ein gesengtes neues Lebensjahr!

* denn S-Bahn fahren, um am Ostersonntag gemeinsam mit Tante&Onkel im großen Frankfurt ein Osterkäffchen zu trinken und in der Kirche das Osterfest zu gedenken, ist echt mal was anderes gewesen. Auch wenn es diese Mal nicht auf dem Gottesacker in den Herrnhuter Gefilden, bei sonnenaufgänglicher Stunde passierte – dieses Ostern konnte ich dennoch auch von der Ferne mit einstimmen…

„Auf, auf mein Herz mit Freuden, nimm wahr, was heut‘ geschieht.“

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* und zum Schluss dann mit Kuchen&Kaffee&lieben Freunden, beim ostermontäglichen Beisammensein in den eigenen Hallen. Schön, dass EUCH gibt.

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Eine zu recht aus tiefsten Herzen dankbare Cam!

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Ich wünschte, ich wäre Wolfgang…

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„Welch eine himmlische Empfindung ist es, seinem Herzen zu folgen.“ Der gute Goethe hatte wohl den Dreh raus… Gewiss – verführerisch, doch gleichzeitig soooooo herausfordernd. Aber hey, wer hat behauptet, dass der Weg dorthin auf Rosawolken gepflastert ist. Niemand. Aber Einer hat mir verheißen….“Mehr noch, ich werde bei dir sein und dich beschützen, wo du auch hingehst. Ich werde dich in dieses Land zurückbringen. Ich werde dich nie im Stich lassen und stehe zu meinen Zusagen, die ich dir gegeben habe.“ Ein ermutigendes Wort zum Beginn diesen neuen Tages.

Legal blond.

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Na ja, ich glaube ich muss mutiger werden. Die Erkenntnis kam mir leider erst später, so gegen 00:20, als ich mir genüsslich die Tönung aus dem Haar ausspülte. Eigentlich sollte man ja eine Veränderung sehen – so vorher-nacher – wenn frau sich die Haare macht. Egal,  lustig war es auf jeden Fall, Bini’s Lockenkopf zum Leben zu erwecken (Instant-Dauerwelle aus der Packung macht’s möglich) und der eigenen Haarpracht etwas neuen Glanz zu verleihen! Ein Pluspunkt für meine „LebensArt“.

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Barcelona war bei mir!!!

Der Beweis folgt hier  – zwar nach einer Woche – aber was soll’s. Ich habe es jedenfalls genossen, weil (ich)…

  • wieder mal tolle Gespräche mit einer tollen Frau führen konnte…
  • Gebet wirkt, denn ohne wäre die Liebe Miriam im El Prat/BCN gleich wieder umgekehrt, dank des Fluglotsenstreiks in FFM. Es sollte nicht sein, denn sie sollte ja HIER sein;)
  • mein Zwerchfell gut auf die Probe Gestell wurde…
  • mein Spanisch& Englisch wieder aufpolieren durfte …
  • mit so vielen Geschenken überhäuft wurde …
  • dieses Mal nicht allein krank sein musste …
  • Wiesbaden von einer anderen Seite, durch Miriams Augen, entdecken konnte …
  • Geburtstagsshoppen zu zweit einfach viel cooler ist
  • und auf Geburtstagsparties gehen noch viel mehr …
  • jetzt noch besser weiß, wie ich Menschen (und auch mich…hihi) mit einer Tortilla glücklich machen kann (schön war es mit den Sonntagabendgästen beim spanischen Schlemmen&Co) …
  • dankbar bin, so eine Freundin zu haben und mich schon auf ein Wiedersehen in BCN freue!
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Barcelona kommt zu mir!!!

Ui, das wird was werden. Morgen ist es soweit. Ich bekomme Besuch, yipeee;) Und zwar die liebe Miriam aus BCN. Wieso, Weshalb, Warum? Ausführliche Darstellungen mag ich nicht vorweg nehmen …hihi (…denn die folgen in den nächsten Posts). Nur soweit. Miriam ist einfach nur cool und insgeheim hoffe ich sehr, dass wir da anknüpfen, wo wir das letzte Mal aufgehört haben – nämlich beim Leben genießen, nachts um 02:00 Uhr, bei spanischen Wein und jeder Menge Meeresbrise am Strand von Barceloneta.

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Na ja, so oder so ähnlich, ne (smile), wenn die Temperaturen mitspielen und sich spontan in Wiesbaden noch eine Meer auftut. Wenn nicht, wird es uns bestimmt auch nicht langweilig.

„I have a date“ – Jeden Monat Weihnachten

Gestern war Weihnachten. Für Christiane&Joe (2 Unikate aus meinem Freundeskreis) jedenfalls. Und auch ein wenig für mich, denn gemeinsam haben wir uns auf den Weg nach Frankfurt ins Museum für Kommunikation aufgemacht. Da macht es gar nichts, dass das Weihnachtsgeschenk an diese ZWEI aus 2010 stammt und erst fünf Monate nach ürsprünglichen Plan, Hand und Füsse bekam. Gestärkt mit Limonade, Gemüse-Quiche und einer herzhaften (aber leider etwas vertrockneten) Käsestulle ging es dann ab in die DIY-Ausstellung, die ohne der charmanten Führung nur halb so interessant geworden wäre. Lerneffekt Nummer 1: Führungen lohnen sich, ehrlich. Lerneffekt Nummer 2: Kleinpostanlagen der Marke Berlin-Ost-Eigenbau sind einfach nur cool. Lerneffekt Nummer 3: Konrad Adenauer hat es auch schon gewusst, wie man das Leben fähigkeitsorientiert gestalten kann. Politiker und Laienerfinder zu sein, ist wahrlich nicht die schlechteste Kombination. Wenn dann ein beleuchtetes Stopfei Jahre später der Nachwelt monatelang hinter Glas präsentiert wird, kann man sagen, er hat’s geschafft – grins.

Was mich nun in meinen kreativen Schaffensphasen begleiten wird, ist die Frage, welcher DIY-Typ ich denn sei. Bastlerin, Tüftlerin oder Heimwerkerin? Meine Generalantwort: Irgendetwas von allem. Und das ist gut so, denn noch muss ich nicht kategorisiert werden, sondern kann meinen vielen Camsmile-Ideen ungehindert freien Lauf lassen. Jipiyeeee. Aber „ausstellen“- so nach und nach….mhh – das geht schon;).

I have a date - Dezember

Und so geht’s hier gleich mal los, mit dem ersten „Ausstellungsstück“ meiner Wahl – dem Weihnachtsgutschein „I have a date“. Was machen, wenn man so einige liebe Freunde hat, die man zu Weihnachten gern mit etwas Besonderem beschenken will?

Nicht verzagen. Meine Idee für 2011: Für jeden Monat denke ich mir eine spezielle Aktion aus, die ich dann zusammen mit der/dem /den Auserwählten unternehme will. So stand im Januar z.B. Schlittschuhlaufen, im April Wandern oder im Oktober ein spezieller Kneipenbesuch auf dem Plan. Wenn auch noch nicht alle Dates eingelöst worden und manche Dates einer Planabweichung zum Gunsten des Beschenkten unterlag, kann ich dennoch behaupten, dass es eine lohnenswerte und zum Wiederholen&Modifizieren  anregende Aktion war. Mein Ziel, die Freunde besser kennen zu lernen und mit ihnen Zeit auf so unterschiedlicher Weise zu verbringen, hat sich echt erfüllt. Was als nächstes kommt. Lasst euch überraschen!