33*12 – „Home sweet Home“

Vorgestern schrieb mir meine Gastmutter aus North Carolina eine kleine Facebook Nachricht. Oh, wie habe ich mich darüber gefreut. Sofort fing ich an in Erinnerungen zu schwelgen. Die liebe Family Parker, der Blue Ridge Parkway,  Laurel Ridge,  Old Salem, die Outer Banks und nicht zu vergessen die Krispy Kreme Doughnuts – ach das waren (schöne) Zeiten. Ich erinnere mich wohl gern daran, weil mich die Menschen, das Südstaatenambiente, die vielseitige Landschaft mich immer dazu einluden, mich rundherum und vollkommen, auch als Fremde in der Fremde, „heimisch“ zu fühlen.

homeb&w

Spätestens in New Bern war es um mich geschehen, als ich vor einem wunderbaren, viktorianischen Haus stand. Es stand leer und hätte ich die Möglichkeit gehabt, ich wäre sofort dort eingezogen.  Ohne wenn&aber.  Dieses  Haus begleitet mich heute immer noch, denn es ist mir Sinnbild für ein (Zu)Haus(e) geworden, wie ich es gern aufbauen, gestalten und erleben möchte.  Nicht nur für mich, sondern auch für andere. Wie genau -mhh – camsmileblogleser wissen bald mehr.

Bis dahin ein wunderbarer Beitrag, der zwar ein etwas anderes,  als von mir romantisiertes und meist erlebtes Bild von NC beschreibt – macht nichts*grins* –  mich aber gerade deshalb zutiefst beflügelt.  Menschen „schaffen“ einen Raum für die Gemeinschaft,  in der in inspirierender Weise Aspekte des Designs & der Bildung ineinander wirken und Menschen nachhaltig positiv beeinflussen. DAS mag ich in meinem „Home sweet Home“ ebenso in Realität erleben – so it’s definitely worth sharing!

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