33*7 – „Mutprobe“

Bisher schrieb ich in meiner Challenge vermehrt über Sachen, die grundsätzlich positiverer Natur sind. Ist ja auch viel schöner, ne. Nur, wie ich finde, nicht vollständig. So heute ein anderer Ansatz.  Wenn es eine Sache gibt, die ich weniger (auch an mir selbst) mag, dann ist es VOR einer Kamera zu stehen (und  beknipst zu werden). Obwohl… wenn ich mir es recht überlege … ist es schon vieeeeeel besser geworden. Ich taste mich da in kleinen, aber für mich gefühlten 7-Meilen-Schritten heran.  Gott sei Dank!, denn es hat ja schon etwas WUNDERBARES (was ich noch viel mehr entdecken möchte), das Leben auf so einer Art&Weise festzuhalten. Wie gut dann, das es Freunde und zu den Freunden auch bedeutende  Anlässe, wie z.B. Hochzeiten gibt (Oh das war schön, liebe/r Tina&Ken), wo ich mich nicht mehr rausreden kann und mit den „Augen zu“ durch muss;). Hier eine Kostprobe meiner letzten Mutprobe. Ich fand’s einfach nur cool und würde es sogar noch einmal wagen. Dann aber ganz und gar freiwillig!  – Smile.

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